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Zutaten:
1 kleiner
Blumenkohl
3 Eigelb
Paniermehl/Semmelbrösel
Rapsöl zum
Braten
Salz, Pfeffer
1 Prise
geriebene Muskatnuss |
Blumenkohl, gebacken
Zubereitung:
»
Blumenkohl putzen und in Röschen zerteilen
» in
reichlich Wasser ca. 10 Min. köcheln lassen, Wasser mit Salz würzen
»
Blumenkohl aus dem Wasser nehmen und abkühlen lassen
» die
Eigelb mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss verrühren
» erst
in Ei, dann in Semmelbrösel wälzen
» in der
Pfanne im Rapsöl goldbraun ausbacken, dabei immer wieder wenden – bitte
aufpassen, denn der Blumenkohl verbrennt sehr leicht
»
Aufgrund des Sättigungsfaktors kann gebackener Blumenkohl als vollwertige
Hauptmahlzeit serviert werden!
» Hinweis: ist nicht besonders kalorienarm, aber seeeeehrrr lecker!!!
© Marion |
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Zutaten:
4 Scheiben
Vollkorntoast
4 große Tomaten
1/2 bzw. 1 kl.
Knoblauchzehe
1 kleine
Zwiebel oder Schalotte
Tomaten-Würzsalz
1 EL Rapsöl,
kaltgepresst
1 EL natives
Olivenöl
1 Msp. Zucker
wenige Tropfen
Balsamico
frischer
Thymian, Majoran (oder Oregano), Basilikum
Butter zum
Bestreichen der Toastscheiben |
Bruschetta (für 2 Personen)
Zubereitung:
» die
Toastbrotscheiben toasten oder kräftig anrösten
» die Tomaten
entkernen, den Strunk entfernen und in kleine Würfel schneiden
» die Zwiebel
und den Knoblauch in kleine Würfel schneiden und im Rapsöl andünsten – von
der Kochstelle nehmen
» die
Tomatenwürfel dazugeben
» würzen mit
Tomaten-Würzsalz (oder Salz und Pfeffer), Prise Zucker und ein paar
Tropfen Balsamico sowie das Olivenöl dazu geben
» die fein
gehackten Kräuter dazu geben und alles miteinander vermischen
» die
Tomatenmischung in ein Sieb geben und abtropfen lassen, den Sud auffangen
» die
abgekühlten Toastbrotscheiben mit Butter bestreichen und die abgetropfte
Tomatenmischung auf den Scheiben verteilen
» den
aufgefangenen Tomaten-Kräuter-Sud als „Mini-Aperitif“ vorweg trinken!
© Marion |
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Zutaten:
1
kg frischer Lachs
5 Korianderkörner
(oder 1/2 TL gemahlener Koriander)
1 EL Zucker,
2 EL grobes Salz
1 1/2 TL frisch gemahlener Pfeffer
2 Bund frischen Dill
Honig-Senf-Sauce:
1 1/2 EL
scharfer Senf
1 EL Zucker
oder Honig
2 EL Aceto
Balsamico
5 EL
kaltgepresstes, geschmacksneutrales Öl,
z. B. Distel-
oder Sesamöl |
Graved Lachs
Zubereitung:
aus der Mitte geschnitten
»
Den Lachs
unter fließendem kalten Wasser abspülen,
trocken tupfen, der Länge nach halbieren
»
die Mittelgräte entfernen (evtl. schon beim Fischhändler entfernen lassen)
und die restlichen Gräten mit der Pinzette vorsichtig rausziehen
»
grobes Salz (z. B. Meersalz oder Himalaya-Kristallsalz) und
Korianderkörner mit dem Mörser zerstoßen
»
mit dem Pfeffer und dem Zucker mischen
»
die Innenseiten vom Lachs damit einreiben
» Dill
waschen, trocken tupfen, grob zerschneiden und die beiden Fischhälften
damit belegen
» die
beiden Fischhälften zusammenklappen, fest in Alufolie einwickeln, in eine
große Schale (z. B. Auflaufform) legen und mit einem Brett und Gewichten
(z. B. Konservendosen) gleichmäßig beschweren
» 2-3
Tage im Kühlschrank kühl stellen, den Lachs über die Zeit mehrfach wenden,
damit sich die Salzlake gleichmäßig verteilt
» den
Dill und die Gewürze abschaben und den Lachs gleichmäßig in dünne Scheiben
schneiden. Am besten geht dies mit einem speziellen Lachs- oder
Elektromesser.
» die
Zutaten für die Sauce miteinander verrühren und zum Schluss das Öl
tropfenweise dazu geben und kräftig verrühren.
»
Hinweis: Normalerweise ist der rohe Lachs neutral, durch die Würze mit
dem Zucker und der dazu gehörigen Honig-Senf-Sauce ordne ich ihn in die
Kohlenhydratgruppe ein. Obwohl Zucker, Honig, Senf und Essig in der TK
gemieden werden sollten, sind sie zum Würzen in kleinen Mengen erlaubt.
Und da es sich beim Graved Lachs nicht um ein täglich konsumiertes,
sondern eher um ein festliches Gericht handelt, sind diese Ausnahmen von
der Regel durchaus mal erlaubt ...
»
Tipp:
Ich kaufe einen ganzen Lachs im Sonderangebot und zerteile ihn selbst. Aus
den Lachsresten, die ich von der Mittelgräte entferne (mühsam abpule),
mache ich ein Lachstartar, dazu schneide ich die Lachsreste in
klitzekleine Stückchen und würze sie mit Salz, Pfeffer und ein paar
Tropfen Sojasoße (oder Maggi), Koriander und Dill (siehe Rezept unter
NEUTRAL).
Der fertig gebeizte Lachs lässt sich ohne
Qualitätsverlust wunderbar einfrieren.
© Marion |
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Zutaten:
1 kg Kartoffeln
2 Eigelb
1 kleine
Zwiebel
Salz, Pfeffer
Öl zum
Ausbacken |
Kartoffelpuffer
Zubereitung:
»
Kartoffeln schälen und grob raspeln
» die
Eigelbe dazu geben
»
Zwiebel fein hacken, zu den Kartoffeln geben
» und
alles mit Salz und Pfeffer würzen
» in der Pfanne
im heißen Öl (am besten eignet sich Rapsöl, weil es sich ohne
Qualitätsverlust hoch erhitzen lässt) in kleinen Portionen ausbacken.
»
Tipp: Dazu passt ein Klacks Creme fraîche oder Schmand – und 2 kleine
Puffer in Verbindung mit dem Graved Lachs werden eine leckere, festliche
Vorspeise. |
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Zutaten:
800 g Kartoffeln
2 EL
Gemüsebrühe (instant)
2 EL Balsamico
(rosé oder hell)
6-8 EL Olivenöl
1 TL Senf
1/2 TL Honig
Basilikum
2 Matjesfilets
(natur oder
Holsteiner Art)
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Kartoffelsalat mit Matjesfilet (für 2 Personen)
Zubereitung:
» Kartoffeln am Vortag als Pellkartoffeln abkochen und abpellen
im Kühlschrank
über Nacht abkühlen lassen
» die Gemüsebrühe
in 1/2 l kochendes Wasser einrühren und auflösen
» die Kartoffeln
in dünnen Scheiben in die Brühe schneiden und 1 Std. durchziehen lassen
» Senf, Honig und
Essig verrühren und das Öl tropfenweise unterrühren, bis die Sauce leicht
andickt
» Basilikum
waschen und kleinschneiden und unter die Sauce rühren
» Kartoffeln
abgießen und abtropfen lassen und unter die Sauce heben
» Matjesfilets in
kleine Würfel schneiden und ebenfalls zu den Kartoffeln geben
den
Kartoffelsalat gut durchziehen lassen |
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Zutaten:
Zutaten
für 4 Personen:
1,2 kg Wirsing
Salz
8 Möhren
1kg Kartoffeln
2 Zwiebeln
600 ml
Gemüsebrühe
magere rohe
Schinkenwürfel
2 EL Öl
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Wirsing-Möhren-Eintopf
Zubereitung:
» den
Wirsing putzen, waschen und vierteln, den Strunk entfernen und den Wirsing
klein schneiden
» Möhren und Kartoffeln schälen, waschen, klein würfeln und in Öl andünsten
»
Zwiebeln klein würfeln und mit dem Wirsing ebenfalls dazu geben und kurz
andünsten
»
mit Brühe auffüllen und etwa 30-40 Minuten köcheln lassen
»
den Eintopf evtl. noch mit Salz und Pfeffer abschmecken, servieren und mit
Schinkenwürfeln bestreuen
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Weihnachtsbäckerei
Zutaten:
200 g Mandeln
200 g Kuvertüre
100 g
Puderzucker
2 frische
Eigelb
1 Likörgläschen
Rum
Schokostreusel,
Kakaopulver, Kokosraspeln nach Belieben
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Rumkugeln
Zubereitung:
»
Die Mandeln ungeschält durch die Mandelmühle drehen, je feiner die Reibe,
desto besser
»
Die Kuvertüre ebenfalls
»
beides mit dem Puderzucker, den Eigelben und dem Rum mischen und glatt
kneten.
»
Bällchen mit ca. 2 cm Durchmesser daraus rollen und anschließend in
Schokostreuseln, Kakaopulver oder Kokosraspeln wälzen
» Hinweis:
Für Menschen, die vorsichtig mit rohen Eiern sein müssen, ist es
empfehlenswert, die Eier wegzulassen ... dafür kann man den Anteil des
Rums ein wenig erhöhen (oder 2-3 Esslöffel flüssige Sahne dazugeben).
© Marion |
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Weihnachtsbäckerei
Zutaten:
Zutaten
für ca. 32 Stück
150 g Butter
60 g Zucker
3 Päckchen
Vanillezucker
100 g geriebene
Haselnüsse
200 g Mehl
Puderzucker zum
Bestäuben |
Vanillekipferl
Zubereitung:
»
Butter schaumig rühren
»
Zucker und 1 Päckchen Vanillezucker dazu geben
»
geriebene Haselnüsse unterkneten
» zuletzt das
gesiebte Mehl unterkneten
» anschließend
aus der Rührschüssel nehmen und alles mit den Händen zu einem glatten Teig
verkneten
» in 2 Teile
teilen und daraus je 1 Rolle formen
» aus jeder Rolle
ca. 16 Stücke abschneiden
» die Stücke
erst zu kleinen Kugeln formen und dann rollen und zur Kipferl-Form biegen
» Backblech mit
Backpapier auslegen
» auf ein
Backblech legen, darauf achten, dass die einzelnen Kipferl genügend Platz
haben, denn sie gehen beim Backen noch auseinander (ca. 6 Reihen à 5
Stück, die restlichen beiden Stücke irgendwie noch am Rand unterbringen)
»
bei 165 Grad ca. 20 Minuten backen (Umluft), Ober-/Unterhitze ca. 20 Min.
bei 165 Grad, je nach Intensität des Backofens, bitte beobachten, die
Kipferl sollen gar und LEICHT gebräunt, aber nicht braun sein (ist ein
ungefährer Richtwert, jeder Backofen reagiert anders!)
»
aus dem Ofen nehmen und noch heiß dick mit Puderzucker, der vermischt ist mit
2 Beuteln Vanillezucker, bestäuben
»
abkühlen lassen – und guten Appetit!
» Tipp: der restliche Puderzucker vom Backpapier lässt sich sehr gut für
die nächste Backportion verwenden!
© Marion
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